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Kürbis-Ricotta-Gnocchi mit frittiertem Salbei

Kürbis-Ricotta-Gnocchi mit Salbei.

Kürbis-Ricotta-Gnocchi mit frittiertem Salbei

für 4 Personen
Zubereitungs- und Kochzeit: 80 Minuten (lässt sich vorbereiten)

ZUTATEN:
1 Hokkaido-Kürbis
250 g Ricotta (abgetropft)
2 Eier
30 g frisch geriebener Pecorino mit Pfeffer
1 TL Salz
110-120 g Mehl
4 EL Olivenöl
12 große Salbeiblätter
4 EL frisch geriebener Parmesan Reggiano

ZUBEREITUNG:
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
Den Hokkaido halbieren, die Kerne mit einem Löffel entfernen. Die beiden Hälften auf ein mit Backtrennpapier ausgelegtes Backblech legen, salzen, pfeffern und mit etwas Olivenöl beträufeln. Etwa 35-45 Minuten backen, bis der Kürbis weich ist. Aus dem Ofen holen und ausdampfen lassen.
250 g Fruchtfleisch aus dem Kürbis herauslöffeln (Rest anderweitig verwenden). Die Menge mit dem Ricotta, den Eiern und dem Salz in einer Schüssel (mit den Händen) gut vermischen. Löffel für Löffel das Mehl hinzufügen. Der Teig soll möglichst geschmeidig bleiben. Sollte das Mehl nicht ausreichen: vorsichtig noch etwas dazugeben – bei zu viel allerdings könnten die Gnocchi zäh werden.
Den Teig in vier gleich große Stücke teilen.
Auf einer bemehlten Fläche zu Teigrollen formen (Durchmesser etwa 2 cm). Mit einem scharfen Messer (oder eine Teigkarte) in Stücke schneiden und jedes Teigstückchen mit dem Rücken einer Gabel leicht eindrücken.
In einem großen Topf Wasser zum Sieden bringen (das Wasser darf nicht kochen!), die Gnocchi portionsweise hineingeben. Sie steigen an die Oberfläche, wenn sie gar sind.
In einer Pfanne das Olivenöl erhitzen und die Salbeiblätter darin frittieren. Diese herausnehmen und auf Küchenpapier „parken“.
Gnocchi mit einem Sieblöffel aus dem Wasser heben, abtropfen lassen und in der Pfanne warm halten (sie dürfen leicht braten). Die Gnocchi auf Tellern anrichten, mit geriebenem Parmesan bestreuen und frittierte Salbeiblätter dazugeben. Mit Olivenöl beträufeln.

Festvariante:
Zusätzlich Trüffelscheiben über die Gnocchi geben.

Weinempfehlung Ole Tischmacher, Tischmacher Weine: Weingut Reinhardt, Weißburgunder, 2018

 

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