Slow Food-Messe: Geschmacksvielfalt

Die Geldbörse sollte schon einstecken, wer in der Zeit vom 31. März bis 3. April nach Stuttgart fährt und dort den Markt des guten Geschmacks besucht: Es lohnt sich. Was vor zehn Jahren noch etwas holprig begann, ist heute eine außergewöhnlich (gute) Genussmesse. Und da muss man einfach zuschlagen. Die Slow Food Messe belegt zum zehnten Jubiläum zwei komplette Messehallen. In Zahlen: Auf insgesamt 21.000 Quadratmetern präsentieren rund 500 Aussteller eine wirklich einzigartige Vielfalt regionaler, traditionell handwerklich hergestellter Spezialitäten, die den Qualitätskriterien von Slow Food genügen. Und die sind streng. Das heißt: Die Produkte gemäß dem Slow Food Motto „gut, sauber, fair“ erfülle hohe Ansprüche an Geschmack und Qualität. Dominieren im Supermarktregal heute normalerweise standardisierte Lebensmittel aus industrieller Massenfertigung, so hat die Slow Food Messe den kulinarischen Reichtum in- und ausländischer Regionen sowie den unverfälschten Geschmack zu seinem Programm erklärt. Das heißt: Probieren, genießen, sichern (= kaufen) – und am Rahmenprogramm teilnehmen. Das hat es wieder in sich: Auf die Besucher warten spannende Podiumsdiskussionen mit prominenten Teilnehmern, einzigartige Geschmackserlebnisse, viele Köstlichkeiten in der Kochwerkstatt und und und (Slowfood.de)

Auf dem „Marktplatz Brauerhandwerk“ steht „Bier mit regionalen Wurzeln“ im Mittelpunkt. Der weltweit einzigartige „Continental Whisky Market“ ist Bühne für alle traditionell arbeitenden Whisky-Brennereien des „alten Kontinents“. Natürlich warten bei Brauern, Brennern und Winzern auch immer die passenden Seminare, um die Nuancen der einzelnen Produkte zu erschmecken und den Aromen hinterher zu spüren. Die Übersicht über das vollständige Rahmenprogramm sowie die Möglichkeit zur Buchung der einzelnen Seminare gibt es ab Mitte Februar unter www.messe-stuttgart.de/slowfood/rahmenprogramm

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