Linguine mit Rotbarben

Es lohnt sich, die Pasta zu verteidigen ...

Es lohnt sich, die Pasta zu verteidigen …

Wir essen zu wenig Fisch. Hat Markus Haass gesagt, als er von den Vorzügen der mediterranen Ernährung sprach. Ein Vorschlag für ein wenig Fisch in Kombination mit Pasta:

Linguine mit Rotbarben. Gebraucht werden – für 4 Personen – 400 g Rotbarbenfilets, in 2 Zentimeter große Würfel geschnitten, 2 EL Olivenöl, 1 kleine Zwiebel, fein gehackt, 1 Knoblauchzehe, fein gehackt, 1 Handvoll glatte Petersilie, 125 ml trockener Weißwein, 1 kleine Fenchelknolle, 1 Handvoll Kirschtomaten, 250 ml Fischfond, 320 g Linguine, Salz, Pfeffer, der berühmte Faden Olivenöl.

Olivenöl in eine Pfanne geben, kleingeschnittene Zwiebel und Knoblauchzehe darin anziehen lassen, Petersilienstängel (grob gehackt) zugeben. Mit einer Prise Salz würzen und bei niedriger Hitze zehn Minuten schmoren (sie sollten auf keinen Fall braun werden).
Die Pasta in gut gesalzenem Wasser „al dente“ kochen.

Den Weißwein zur Zwiebelmischung geben, mitkochen lassen – ebenso die Brühe. Den Fenchel kleinschneiden und ebenso mitköcheln lassen. Tomaten halbieren, kurz vor Schluss ebenfalls mitköcheln lassen.
Wenn bevor die Pasta fertig ist, die Fischstücke zur Zwiebel-Tomaten-Mischung hinzufügen, die Pasta abgießen und ebenfalls untermischen, ebenfalls die gehackten Petersilienblätter. Auf vier Tellern verteilen, pfeffern und mit Olivenöl beträufeln.
Wem Rotbarben im Geschmack zu kräftig sind, greift zu Wolfsbarschfilets

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