Als Katerfrühstück viel zu schade!

Mekrele, kalt gegart.

Makrele – kalt gegart und mit rosa Beeren.

Makrele als Ceviche? Schmeckt ganzjährig gut und ist deshalb als bloßes Katerfrühstück viel zu schade. Für 4 Personen werden benötigt:
4-6 Makrelenfilets mit Haut
grobes Meersalz
1 EL rosa Beeren (Pfeffer), leicht angedrückt
40 g frischer Ingwer
½ schwarzer Rettich
3 Bio-Limetten (benötigt werden Zesten und Saft)
2 EL Apfelessig
1 TL Puderzucker
1 Handvoll junger Spinat als Salat oder anderes Grünes (Löwenzahn, Puntarelle)

Die Makrelenfilets auf Gräten überprüfen (Entdeckte entfernen) und in eine flache Schale legen. Mit grobem Meersalz bedecken, abdecken und 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.
Inzwischen den Ingwer schälen und in hauchdünne Scheiben hobeln. Die Limetten heiß abwaschen und abtrocknen, Zesten abreißen und den Saft auspressen.
Markelenfilets aus der Schale holen, kalt abspülen, trockentupfen und in Stücke von 2-3 cm schneiden. In einer Schüssel Limettensaft, Zesten, Essig, Puderzucker und die roten Beeren mischen, Makrelenstückchen hinzufügen. Die Marinade soll den Fisch vollständig bedecken. Mit Frischhaltefolie abdecken und für 4 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Kurz vor dem Servieren: Schwarzen Rettich in hauchdünne Scheiben schneiden, Spinat waschen und trockentupfen.
Fisch aus der Marinade heben, mit schwarzem Rettich mischen und auf Spinat- oder anderen Blättchen servieren.
Mit Baguette genießen.